Weihnachtsdeko wegräumen - Das musst du beachten!

Kurz nach Weihnachten sieht mein Baum schon relativ trocken aus. Kein Wunder, den er steht schon seit dem 2. Adventswochenende. Den Weihnachtsbaum schon früher aufzustellen als letztes Jahr, hat sich wirklich gelohnt. Der Stresspegel ist enorm gesunken, da ich mehr Zeit für Vorbereitungen hatte und am Ende nur noch darauf wartete.

 

Warum aber, ist es speziell nach Weihnachten wichtig seine Deko sinnvoll zu verstauen und wie du dir dadurch das kommende Weihnachtsfest um einiges leichter machst, verrate ich dir in diesem Blogartikel.

1. Zeitfolge berücksichtigen

Im Oktober spreche ich schon von Weihnachten. Ich mache mir die ersten Gedanken wo und wie wir Weihnachten feiern werden und überlege, was ich für dieses Fest noch besorgen muss.

 

Da die Vorweihnachtszeit für viele leider stressig ist, macht es Sinn seine Deko so zu organisieren, dass man Eins nach dem Anderen hervorholen kann.  OHNE, dass das Zuhause mit halbausgepackten Kisten vollgestellt ist!

  • Weihnachten beginnt bei mir eine Woche vor dem ersten Adventwochenende. Das heißt, zu dem Zeitpunkt brauche ich schon den Adventskranz und den Adventskalender. Wenn du beides selbst bastelst, dann solltest du beides zusammen in einer Box aufbewahren gepaart mit allen benötigten Utensilien.
  • Dekoration fürs Zuhause, wie Türkranz, Sterne, etwas zum Aufstellen oder Aufhängen, gehören einfach zusammen. Ich stelle die Deko am ersten Adventwochenende auf, also eine Woche nachdem ich die Kiste für den Adventskranz und Adventkalender hervorgeholt habe.
  • Deko für den Weihnachtsbaum habe ich in einer großen Kiste zusammen. Angefangen vom Christbaumständer bis hin zu Kugeln, Sterne, Spitz, Lichterkette und Wunderkerzen.

2. Aussortieren was dieses Jahr nicht gebraucht wurde

Die Adventszeit ladet zu ausgedehnten Shoppingtouren ein. Da ist es kein Wunder, das man hier und da neue Anschaffungen macht. Mal abgesehen davon, dass sich der Geschmack ändern kann, merkt man durchaus, dass manche Deko den Reiz verloren hat. Darum nutze die Zeit nach Weihnachten und miste alles Überflüssige aus. Diese Fragen können dir helfen:

  • Warum habe ich die Deko in diesem Jahr nicht aufgestellt hast?
  • Was gefällt mir daran nicht mehr?
  • Hat sich mein Geschmack verändert?
  • Ist es kaputt und deswegen in der Kiste geblieben?

Du merkst schon, wenn es ans aussortieren geht, darfst du ruhig kritisch mit dir sein.

3. Vorbereitung für das nächste Weihnachtsfest

Ok, du weißt jetzt, dass es Sinn macht seine Deko nach Nutzung zu organisieren. Du weißt auch, dass du Deko die dir nicht mehr gefällt gerne aussortieren kannst. Wie aber bereitest du dich optimal auf das kommende Fest vor?

  • Beim Abnehmen der Deko fällt dir auf was kaputt ist, was ersetzt werden soll und was beim nächsten Fest fehlen wird. Schreib dir eine kleine Einkaufsliste und auf geht´s zur Schnäppchenjagd. Nach Weihnachten werden die Artikel mit Prozenten nur so rausgeschleudert.
    PRO TIPP: Du sparst Geld und zeitgleich bist du tipptopp fürs nächste Weihnachtsfest vorbereitet.
  • Gruppiere deine Deko in einfache Zip Lock Beuteln oder in Schuhschachteln. Auf unserm Tisch, steht immer eine Schale mit Kugeln und Lichterkette, damit ich weiß, was zusammengehört, kommt einfach alles in einen Beutel und gut is´.
  • Lichterketten verheddern sich gerne, darum wickle ich die Lichterkette um eine Küchenrollen Pappe. Das macht das entwirren der Lichterkette viel einfacher, ach was sag ich, es gibt kein entwirren mehr! Du rollst die Lichterkette einfach ab.
  • Finde die richte Größe für deine Boxen. Nach Weihachten habe ich Lust auf einen frischen neuen Start, darum bin ich dann doch ganz froh, wenn die Deko wieder ordentlich verstaut ist. Wenn aber das Eine oder Andere neu dazugekommen ist und du meine Tipps oben bei Punkt 1 befolgst, dann wirst du merken, dass es Sinn macht, Boxen in verschiedenen Größen, aber stapelbar, zu haben.
    PRO TIPP: Lasse Platz zum Wachsen. Es macht NULL Sinn, Boxen zu kaufen die exakt passen und im Folgejahr zu merken, dass sie erst wieder zu klein sind.

4. Noch 2 Tipps

  • Mit Weihnachten verbinden wir logischerweise Emotionen und haben wir selbstgebastelte Deko aus unserer Kindheit oder von den Kindern, fällt das ausmustern oft schwerer als gedacht. Was aber nicht heißt, dass wir die Deko benutzen. Eine schöne Möglichkeit seine unbenutzte und "halb" sentimentale Deko auszusortieren ist, diese zu verwenden um Geschenkverpackungen persönlicher zu gestalten.
  • Ein sehr nachhaltiger Weg seine Geschenke zu überreichen, geht am einfachsten mit selbst genähten Weihnachtstaschen. Dies kannst du jedes Jahr aufs Neue verwenden und sparst dir auch noch allerlei an Geschenkpapier, Bänder, Aufkleber und Co.

5. Schau dir auf jeden Fall noch diese Blogartikel an

Damit Weihnachten eben nicht stressig ist, sondern genau das was es sein soll - eine ruhige und besinnliche Zeit, sollten wir uns auf keinen Fall selbst stressen. Wichtig ist, wir lernen jedes Jahr dazu und optimieren unsere Ablaufe.

Stressfreies Weihnachten geht so!

So planst du ein stressfreies Weihnachten - 8 Tipps

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Bis dahin, deine

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