In diesem Video stelle ich dir die 3 Chaostypen vor. Jeder Mensch dahinter lebt mit seinen Werten, seinen Zielen und Wünschen und doch haben sie ein paar grundlegende Chaoseigenschaften gemeinsam.

Alle Wege führen nach Rom. Schön, aber welchen soll man nehmen? Die Möglichkeiten, sein Zuhause aufzuräumen, sind Endlos. Bei etwa 10.000 Dingen im Haushalt hat man eine ganze Menge zu tun. Viele Ratgeber erzählen über das Mindset, das Step by Step Prinzip und das man kleine Erfolge feiern soll. Nur führt das zum Ziel wenn man noch gar nicht weiß wo man eigentlich beginnen soll?

Die KonMari-Methode kann durchaus Ängste auslösen und ich kann das absolut verstehen, weil Marie Kondo selber sagt, man soll rigoros aussortieren und die Dinge einfach weggeben (sie spricht von wegwerfen) und ich kann verstehen, dass man da im ersten Moment sagt: "Oh nein, das mach ich nicht, das ist nichts für mich!" Und dennoch kann ich dich beruhigen; einfach einmal diese Methode testen und für sich selber aufräumen. Die Ängste, welche ich dabei immer wieder höre, sind zum Beispiel:

Die allerersten Routinen lernen wir vom Elternhaus. Wie Benimmregeln, werden auch Verhaltensmuster weitergegeben. Unbewusst leben wir nach den Wertvorstellungen unserer Eltern, bis wir mit Menschen zusammentreffen, deren Gewohnheiten ganz andere sind. Spätestens in der ersten Wohngemeinschaft oder in der Beziehung kristallisieren sich offensichtliche Unterschiede im Umgang mit Dingen heraus. Wenn du jetzt daran denkst, welche Gewohnheiten deiner Eltern zeigen sich bei dir?

Das Leben ist die härteste Schule! Ganz abgesehen vom Umfeld in dem wir aufgewachsen sind, werden wir täglich von Menschen in unserer Umgebung gefordert. Zwischenmenschliche Beziehungen sind, laut der Langzeitstudie von der Harvard University, verantwortlich für ein glückliches Leben.

Es gibt 2 Sorten der Veränderung. Die Eine ist die persönlich gewollte Veränderung, die aber auch Veränderung bei den Personen in deinem Umfeld erzeugt. Die Andere ist die „aufgezwungene“ Veränderung, worauf du keinen Einfluss nehmen kannst.

Meine Umfrage im Dezember hat ergeben: Du willst Motivation! Super, dann lass dich von mir anstecken. Ich hatte einige Lebenskrisen und habe es immer wieder geschafft, mich aus dem tiefen Sumpf rauszuholen. Denn mein Motto ist: "Geht nicht, gibt´s nicht!" Mit dieser Einstellung rebellierte ich als Kind. Heute kann ich sagen, ich führe ein selbstbestimmtes Leben. Bildung, Erfahrung und Selbstachtung sind meiner Meinung nach, die wichtigsten Eigenschaften um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Vor einiger Zeit hatte ich Cornelia kennen gelernt. Wir haben uns ganz toll unterhalten und ich hatte ihr von meinem Beruf erzählt. Etwa ein halbes Jahr verging als ich eine Mail von ihr bekam. Sie fragte, ob ich ihr bei der Küche helfen kann, denn zusätzlich zu allem in der Küche, stehen noch einige Kisten im Keller. Alles alleine zu organisieren hätte sie überfordert, darum war ich zur Stelle.

Schon früh im Leben kommen Kinder mit Ritualen in Berührung. Die ersten Rituale die hier vor allem in Erscheinung treten sind „Bett-geh-Rituale“ und „fixe Mahlzeiten“. In der heutigen Zeit wird das Festhalten an Ritualen aber von vielen Eltern in Frage gestellt und gelten sogar als langweilig, unflexibel und altmodisch. Stimmt das wirklich? Oder benötigen Kinder sogar Rituale um eine gute Entwicklung zu nehmen? Diese Frage möchte ich in diesem Artikel gerne klären!

Erst kürzlich war ich von der Schmuckauswahl einer Kundin total fasziniert! Bombastische Ketten, Rinde, Armbänder und vieles mehr. Manche Accessoires habe ich tatsächlich zum ersten Mal gesehen. Und dann standen wir da, alles zusammen gesammelt und ungelogen, der Schmuck wog mehrere Kilos! Für mich, als Minimalist ein echter WOW Moment.

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