Wer hätte nicht gern jemanden der einem "schwupstiwups" die eigenen vier Wände in Ordnung bringt? Einfach mal die Wohnung aufräumen lassen, so wie früher. Hotel Mama hatte sich um die notwendigsten Dinge gekümmert. Heute haben wir Stress am Arbeitsplatz, zu wenig Freizeit für Familie und Freunde, obendrein ist da noch das chaotische Eigenheim.

 

Erst ist das Chaos noch überschaubar. In der Ecke liegen Unterlagen, Kisten mit Krimskrams, Broschüren die man noch lesen möchte, Dinge für die man noch keinen Platz gefunden hat. Langsam aber sicher schleicht sich das Chaos aus der Ecke raus und verbreitet sich. Vom Küchentisch in die Wohnzimmerecke, über den Flur in das Schlafzimmer. Irgendwann ist der Punkt der Ungemütlichkeit erreicht. Chaos überall. Nur wo anfangen?

Wohnraum

Zusammen bringen wir Deine vier Wände auf Vordermann. Stück für Stück erhalten Deine Habseligkeiten wieder einen geeigneten Platz. Wie das funktioniert? Ganz einfach...

Senior Service

Ob barrierefreies Wohnen, ein Umzug in betreutes Wohnen oder die Vorbereitung für eine 24 Stunden Pflegekraft. Gemeinsam erschaffen wir eine Wohnfläche ganz nach Deinem Bedarf.


ausgewählte Partner

Auf eine gute Zusammenarbeit kommt es an, denn ausgewählte Partner erleichtern das Leben.

FAQ

Die am häufigsten gestellten Fragen und meine Antworten. 


Emotionen bestimmen unser Leben, das heißt aber nicht, dass wir ewig an Dingen festhalten müssen. Sich von Dingen zu trennen erfordert eine gewisse Überwindung. Letztendlich muss man sich fragen, brauche ist das wirklich? Macht es mir eine Freude? Bringt es mir einen Nutzen?

 

Mit mir lernst Du ganz einfach Ordnung zu halten. Zuerst erschaffen wir eine Grundstruktur, Dinge brauchen einen festen Platz, dabei darf aber die "Krimskrams"-Schublade nicht fehlen. Positive oder negative Gewohnheiten werden automatisch wiederholt. Ich gebe Dir Tipps und Tricks an die Hand wie Du ganz nebenbei Ordnung halten kannst und zwar ohne stupide Listen oder täglichen Aufgaben.

 

Schon mal von dem Endowment-Effekt gehört? Hier wurde wissenschaftlich belegt, dass Gebrauchsgüter wie ein Werkzeugkasten oder ein Handy das in unserem Besitz ist, für uns einen viel größeren Wert darstellt als es eigentlich hat. Ein Verbrauchsgegenstand wie zum Beispiel Verschleißgeräte haben für uns kaum bis keinen Wert, daher fällt es uns hier viel leichter diese abzugeben.

 

Durch Besitzüberlastung erschöpfen wir die Kapazität unserer Räume. Dabei kann bestimmt das ein oder andere gut verstaut in den Keller kommen oder eben beim Aussortieren weitergegeben werden.