Motivation

Damit ich kein Durcheinander aus Sackerl und Gläser habe, besorgte ich mir nach und nach kleine Gewürzgläschen. Dann gestaltete ich mir eine tolle Vorlage, um alle meine Gewürze zu beschriften.

Grundsätzlich musst du natürlich auf nichts verzichten. Wenn du aber unzufrieden mit deinem Zuhause bist, kann es dir gut tun, dich mit deinem Besitz zu beschäftigen.

Es ist schon Einstellungssache ob ich mich von einem gesellschaftlichen muss zwingen lasse oder ob ich mir ein familiäres muss erschaffen habe.

Die ersten Besprechungen von unserem Zuhause waren super, ich konnte jegliche Wünsche äußern und nichts war unmöglich.

Geschenke stellen eine wichtige Rolle in der Gesellschaft dar. Sie symbolisieren Zuneigung, Verbundenheit und sind eine Art zwischenmenschliche Kommunikation. Das Schenken ist auch mit sozialem Druck gekoppelt. Der Schenker erwartet, dass der Beschenkte Freude hat und in manchen Fällen ein Gegengeschenk.

Die KonMari-Methode kann durchaus Ängste auslösen und ich kann das absolut verstehen, weil Marie Kondo selber sagt, man soll rigoros aussortieren und die Dinge einfach weggeben (sie spricht von wegwerfen) und ich kann verstehen, dass man da im ersten Moment sagt: "Oh nein, das mach ich nicht, das ist nichts für mich!" Und dennoch kann ich dich beruhigen; einfach einmal diese Methode testen und für sich selber aufräumen. Die Ängste, welche ich dabei immer wieder höre, sind zum Beispiel:

Das Leben ist die härteste Schule! Ganz abgesehen vom Umfeld in dem wir aufgewachsen sind, werden wir täglich von Menschen in unserer Umgebung gefordert. Zwischenmenschliche Beziehungen sind, laut der Langzeitstudie von der Harvard University, verantwortlich für ein glückliches Leben.

Es gibt 2 Sorten der Veränderung. Die Eine ist die persönlich gewollte Veränderung, die aber auch Veränderung bei den Personen in deinem Umfeld erzeugt. Die Andere ist die „aufgezwungene“ Veränderung, worauf du keinen Einfluss nehmen kannst.

Meine Umfrage im Dezember hat ergeben: Du willst Motivation! Super, dann lass dich von mir anstecken. Ich hatte einige Lebenskrisen und habe es immer wieder geschafft, mich aus dem tiefen Sumpf rauszuholen. Denn mein Motto ist: "Geht nicht, gibt´s nicht!" Mit dieser Einstellung rebellierte ich als Kind. Heute kann ich sagen, ich führe ein selbstbestimmtes Leben. Bildung, Erfahrung und Selbstachtung sind meiner Meinung nach, die wichtigsten Eigenschaften um ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Ich zeige dir wie du Schritt für Schritt zur Ordnung kommst. Dabei halte ich mich an die Bestsellerautorin und Trainerin Marie Kondo.