Tipps

Hab ich schon mal erwähnt, dass ich in 10 Jahren 18 Mal umgezogen bin? Umziehen ist also meine Spezialität wenn man das so sagen kann. Meine Technik ist ausgefeilt und dieses Mal habe ich die umgekehrte KonMari-Mehtode angewendet.

Mit einer ordentlichen Strukturierung gewinnst du Überblick und weißt genau welche Materialien du Zuhause hast. Das Schenken macht mir richtig viel Spaß, weil ich es gerne tue und auch die Geschenke mit Sorgfalt einpacke. Umso mehr liebe ich meine Ordnung und weiß, auch im Notfall (wenn ich auf einen Termin vergessen habe) habe ich alles was ich brauche Zuhause.

Jedem Mensch steht eine begrenzte Willenskraft pro Tag zur Verfügung. Wie ausgeprägt die Willenskraft ist, hängt davon ab, ob der Mensch nach seinen eigenen Werten handelt und lebt, sowie hinter seinem Tun den Sinn erkennt. Je mehr Sinn das Aufräumen macht, umso mehr Willensstärke wird aufgebaut.

Die Möglichkeiten, sein Zuhause aufzuräumen, sind Endlos. Ich zeige Dir Step by Step wo man eigentlich beginnen soll. Ich weiß, du schaffst es zu deiner Wunschordnung!

Vor einiger Zeit hatte ich Cornelia kennen gelernt. Wir haben uns ganz toll unterhalten und ich hatte ihr von meinem Beruf erzählt. Etwa ein halbes Jahr verging als ich eine Mail von ihr bekam. Sie fragte, ob ich ihr bei der Küche helfen kann, denn zusätzlich zu allem in der Küche, stehen noch einige Kisten im Keller. Alles alleine zu organisieren hätte sie überfordert, darum war ich zur Stelle.

Erst kürzlich war ich von der Schmuckauswahl einer Kundin total fasziniert! Bombastische Ketten, Rinde, Armbänder und vieles mehr. Manche Accessoires habe ich tatsächlich zum ersten Mal gesehen. Und dann standen wir da, alles zusammen gesammelt und ungelogen, der Schmuck wog mehrere Kilos! Für mich, als Minimalist ein echter WOW Moment.

Der Frühling steht vor der Tür und die letzten Skiregionen schließen ihre Pforten. Es ist an der Zeit, Handschuhe und Hauben unter die Lupe zu nehmen.

Diese rutschigen Dinger :) Wer in einem Sportstudio arbeitet oder gerne Sport treibt hat höchstwahrscheinlich nicht nur eine Hose und Shirt zuhause. Wie aber kann man seine Sportkleidung so unterbringen, das nicht ständig der ganz Stoß übern Haufen fällt?

Stell dir vor, du gehst zum Wäscheschrank, öffnest die Türen und ein wunderbarer Duft strömt dir entgegen. Leintücher und Bettwäsche liegen Kante auf Kante und du nimmst eine neue Garnitur raus ohne lang nach dem richtigen Spannbetttuch zu suchen. Wäre das Waschen, eventuell Bügeln und Zusammenlegen nicht so lästig.

Immer mal wieder treffe ich auf Kunden, die viele Schals besitzen. Wenn wir alle zusammen getragen haben, kommen wir schon mal auf 80 und mehr. Wie viel jeder haben möchte, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Die einen nutzen Schals nur im Winter (ich zum Beispiel und da muss es echt kalt sein), die anderen nutzen Schals als Accessoires.

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