3 Grundroutinen um den Mindeststandard zu heben

Die allerersten Routinen lernen wir vom Elternhaus. Wie Benimmregeln, werden auch Verhaltensmuster weitergegeben. Unbewusst leben wir nach den Wertvorstellungen unserer Eltern, bis wir mit Menschen zusammentreffen, deren Gewohnheiten ganz andere sind. Spätestens in der ersten Wohngemeinschaft oder in der Beziehung kristallisieren sich offensichtliche Unterschiede im Umgang mit Dingen heraus. Wenn du jetzt daran denkst, welche Gewohnheiten deiner Eltern zeigen sich bei dir?

 

Aber auch im späteren Leben werden noch viele neue Routinen gelernt. In der Partnerschaft stellt man sich aufeinander ein und übernimmt Angewohnheiten des anderen. Im Job gibt es Umgangsregeln die deutlich vorgelebt werden und um nicht aus der Reihe zu tanzen, werden diese eingehalten.

 

Benimmregeln gehen mit vielen anderen Routinen einher. Wäre es nicht unhöflich, den Tisch zu verlassen ohne den Teller mindestens in die Küche zu räumen? Den Stuhl zurück unter den Tisch zu stellen, die Jacke ordentlich im Vorzimmer aufzuhängen? Die getragene Unterwäsche in den Wäschekorb zu geben und das nasse Handtuch zum Trocknen aufzuhängen?

 

Routiniert und perfektioniert treffen wir auf andere Menschen, die unsere Angewohnheiten nicht aufweisen, dass führt gerne mal zum Streit. Auch das Wegräumen der benutzten Gegenstände zählt dazu. Ich habe es mir nie zur Gewohnheit gemacht, die Dinge auf der Stelle wieder an seinen Platz zu stellen. Wogegen mein Freund diesbezüglich sehr diszipliniert ist. Wichtig ist, einen gemeinsamen Nenner zu finden!

 

 

In diesem Video verrate ich dir meine 3 Grundroutinen, die für mich ausschlaggebend sind. Erst wenn diese 3 Angelegenheiten erledigt sind, kann ich mich auf meine eigentlichen Arbeiten konzentrieren.

 

 

 

Ich weiß, du schaffst es zu deiner Wunschordnung!

 

Bis dahin, deine

Olivia

 

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